Driften
Chris der Drift-King
Am 17. August konnte Chris endlich seinen Drift-Gutschein einlösen. Es ging zum Hockenheimring auf das Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrum. Es war ein genial warmer Tag. Vom Hockenheimring klang der brutale Motorsound der Drag-Race-Maschinen zu uns rüber. Die Stimmung passte.
Erstmal hieß es anstehen um den Gutschein einzulösen und eine Verzichtserklärung zu unterschreiben. Kann ja mal passieren dass man ganz unglücklich während der Fahrt aus dem Fenster fällt. Nein im Ernst, damit sichert sich der Veranstalter rechtlich ab und man ist einfach selber Schuld wenn man in die Fahrzeuge steigt und dabei etwas passiert.
Aber die Fahrer wissen schon was sie tun. Auf dem Gelände dürfen wirklich nur Profis fahren und die meisten haben auch Wettkampf-Erfahrung. Zum Beispiel das Schweizer Driftteam. Die sind regelmäßig auf Pokal-Suche und haben wir auch schon bei der jährlich stattfindenden Drift-Challenge am Hockenheimring beobachtet.
Die ersten Fahrzeuge fuhren auf die bewässerte Strecke um sich aufzuwärmen. Eine erste Gelegenheit um zu schauen in welches Auto wir Chris stecken. Es waren hauptsächlich BMW M5 unterwegs, aber auch Porsche, Honda, ein Opel GT und Nissan.
Die Schweizer ließen nichts anbrennen und fuhren dicht-an-dicht über die Strecke. In ein paar Metern Abstand drehten sie alle nacheinander die Hecks ein und zeigten gekonnte Drifts. Eine wirklich tolle Show!
Generell waren es recht viele Autos für die kurze Strecke und nicht jeder Fahrer schaffte es sein Auto zum driften zu bringen. Das ganze ist nicht einfach und es gehört, auch auf einer nassen Straße viel dazu den Wagen nicht zu übersteuern. Alles in allem haben die Fahrer aber eine tolle Leistung gezeigt und aufgrund es doch geringen Tempos konnte auch bei eng fahrenden Autos nichts passieren wenn einer übersteuerte.
Chris's Wahl fiel letzendlich auf einen freundlichen Baden-Badener mit einem weinroten M5.
Chris durfte Runde um Runde mitfahren und ich stand an der Absperrung im Nieselregen der Sprenkelanlage und habe mir die Finger wund-fotografiert. Ich glaube aus den vielen Fotos könnte man einen Film drehen
Aber ich habe ein paar Fotos ausgewählt, hier also die Eindrücke von diesem tollen Wochenende:


Chris und sein ausgewältes Fahrzeug


Jetzt gehts los (ja ja, die Autofahrer, die fühlen sich als Beifahrer immer dazu berufen auch abzuchecken ob frei ist - s. Blick
)





Das einzige was wir von dem Drag-Race sehen konnten:
(Ein höllichen Sound hat dieses Fahrrad von sich gegeben...)
Tja und auf dem Weg nach Hause hatten wir noch so einen Riesen vor uns:
(der ist aber nicht gedriftet
)
Am 17. August konnte Chris endlich seinen Drift-Gutschein einlösen. Es ging zum Hockenheimring auf das Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrum. Es war ein genial warmer Tag. Vom Hockenheimring klang der brutale Motorsound der Drag-Race-Maschinen zu uns rüber. Die Stimmung passte.
Erstmal hieß es anstehen um den Gutschein einzulösen und eine Verzichtserklärung zu unterschreiben. Kann ja mal passieren dass man ganz unglücklich während der Fahrt aus dem Fenster fällt. Nein im Ernst, damit sichert sich der Veranstalter rechtlich ab und man ist einfach selber Schuld wenn man in die Fahrzeuge steigt und dabei etwas passiert.
Aber die Fahrer wissen schon was sie tun. Auf dem Gelände dürfen wirklich nur Profis fahren und die meisten haben auch Wettkampf-Erfahrung. Zum Beispiel das Schweizer Driftteam. Die sind regelmäßig auf Pokal-Suche und haben wir auch schon bei der jährlich stattfindenden Drift-Challenge am Hockenheimring beobachtet.
Die ersten Fahrzeuge fuhren auf die bewässerte Strecke um sich aufzuwärmen. Eine erste Gelegenheit um zu schauen in welches Auto wir Chris stecken. Es waren hauptsächlich BMW M5 unterwegs, aber auch Porsche, Honda, ein Opel GT und Nissan.
Die Schweizer ließen nichts anbrennen und fuhren dicht-an-dicht über die Strecke. In ein paar Metern Abstand drehten sie alle nacheinander die Hecks ein und zeigten gekonnte Drifts. Eine wirklich tolle Show!
Generell waren es recht viele Autos für die kurze Strecke und nicht jeder Fahrer schaffte es sein Auto zum driften zu bringen. Das ganze ist nicht einfach und es gehört, auch auf einer nassen Straße viel dazu den Wagen nicht zu übersteuern. Alles in allem haben die Fahrer aber eine tolle Leistung gezeigt und aufgrund es doch geringen Tempos konnte auch bei eng fahrenden Autos nichts passieren wenn einer übersteuerte.
Chris's Wahl fiel letzendlich auf einen freundlichen Baden-Badener mit einem weinroten M5.
Chris durfte Runde um Runde mitfahren und ich stand an der Absperrung im Nieselregen der Sprenkelanlage und habe mir die Finger wund-fotografiert. Ich glaube aus den vielen Fotos könnte man einen Film drehen


Chris und sein ausgewältes Fahrzeug

Jetzt gehts los (ja ja, die Autofahrer, die fühlen sich als Beifahrer immer dazu berufen auch abzuchecken ob frei ist - s. Blick 




Das einzige was wir von dem Drag-Race sehen konnten:
(Ein höllichen Sound hat dieses Fahrrad von sich gegeben...)Tja und auf dem Weg nach Hause hatten wir noch so einen Riesen vor uns:
(der ist aber nicht gedriftet
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